Salve, Salve Iesu Bone

This hymn forms part III of the poem “Salve Mundi Salutare” and is dedicated to the Hands of Jesus. Traditionally this hymn has been attributed to St. Bernard of Clairvaux, although more recently it has been attributed to Arnulph of Leuven.

III. Ad Manus

Salve, salve Iesu bone,
Fatigatus in agone,
Qui per lignum es distractus
Et ad lignum es conpactus
Expansis sanctis minibus.

Manus sancta vos avete,
Novis rosis adimpletae,
Hos ad ramos dure iunctae
Et crudely ferro punctae
Tot guttis decurrentibus

Ecce fluit circumquaque
Manu tua de utraque
Sanguis tuus copiose,
Rubicundus instar rosae,
Magnae salutis pretium.

Manus clavis perforates
Et cruore purpuratas
Cordi premo prae amore,
Sitibundo bibens ore
Cruoris stillicidium

O quam large te exponis
Promptus malis atque bonis,
Trahis pigros, pios vocas
Et in tuis ulnis locas
Paratus gratis omnibus.

Ecce tibi me praesento
Vulnerato et cruento,
Semper aegris misereris,
De me ergo ne graveris,
Qui praesto es amantibus.

In hac Cruce sic extensus
In Te meos trahe sensus,
Meum posse, velle, scire
Cruci tuae fac servire,
Me tuis apta brachiis.

In tam lata caritate
Trahe me in veritate,
Propter tuam Crucem almam
Trahe me ad Crucis palmam,
Dans finem meis vitiis.

Manus sanctae, vos complector,
Et gemendo condolector,
Grate ago plagis tantis,
Clavis diris, guttis sanctis,
Dans lacrimas cum osculis.

In cruore tuo lotum
Me commendo Tibi totum,
Tuae sanctae manus istae
Me defendant, Iesu Christe,
Extremis in periculis.

Paul Gerhardt translated this section into German as well in 1609. I have been able to determine thus far if any English translations exist of this section. The German text is as follows:

Sei wohl gegrüßet, guter Hirt,
Und ihr, o heil’gen Hände
Voll Rosen, die man preisen wird
Bis an des Himmels Ende.
Die Rosen, die
Ich mein allhie,
Sind deine Mal und Plagen,
Die dir am End
In deine Händ
Am Kreuze sind geschlagen.

Du zahlst mit beiden Händen dar
Die edlen roten Gülden
Und bringst die ganze Menschenschar
Dadurch aus allen Schulden.
Ach laß von mir,
O Liebster, dir
Dies’ Hände herzlich drücken
Und mit dem Blut,
Das mir zugut
Vergossen, mich erquicken

Wie freundlich tust du dich doch zu
Und greifst mit beiden Armen
Nach aller Welt, in Lieb und Ruh
Uns ewig zu erwarmen.
Ach Herr, sieh hier,
Mit was Begier
Ich Armer zu dir trete!
Sei mir bereit
Und gib mir Freud
Und Trost, darum ich bete.

Zeuch allen meinen Geist und Sinn
Nach dir und deiner Höhe;
Gib, daß mein Herz nur immerhin
Nach deinem Kreuze stehe,
Ja daß ich mich
Selbst williglich
Mit dir ans Kreuze binde
Und mehr und mehr
Töt und zerstör
In mir des Fleisches Sünde.

Ich herz und küsse wiederum
Aus rechten, treuen Herzen,
Herr, deine Händ und sage Ruhm
Und Dank für ihren Schmerzen;
Darneben geb
Ich, weil ich leb,
In diese deine Hände
Herz, Seel und Leib,
Und also bleib
Ich dein bis an mein Ende.

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About Noah

musings of a young Catholic aspiring to be faithful to his Lord and God Jesus Christ through His Holy Catholic Church
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